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Pressemitteilung vom 11.02.2010

Neuer Beirat und neue Ausrichtung des Stadtmarketing Hof e.V.

Bei der ersten Sitzung des Jahres wurde vom neu zusammengesetzten Stadtmarketingbeirat die verstärkte Ausrichtung des Stadtmarketing Hof e.V. für die kommenden drei Jahre auf die Geschäftsfelder City-, Standort- und Tourismusmarketing sowie ein Maßnahmenplan 2010 – 2013 empfohlen. Der Fokus wird neben der Innenstadt und dem Einzelhandel verstärkt auf der Förderung der weichen Standortfaktoren für die Wirtschaft sowie der Imagewerbung liegen.

Geschäftsfelder des Vereins und Schwerpunkte

Bei den drei Geschäftsfeldern handelt es sich um Schnittstellenbereiche zwischen dem Stadtmarketing Hof e.V. und der Stadtentwicklungsplanung, den Innenstadtakteuren, den Unternehmen und der Wirtschaftsförderung, der Touristinformation der Stadt sowie dem Kultur- und Freizeitbereich. Im Bereich Citymarketing liegt der Schwerpunkt auf der Förderung und Unterstützung des Einzelhandels und der Gastronomie sowie auf der Motivation aller Anlieger und sonstiger Gruppen hinsichtlich der Attraktivitätssteigerung der Innenstadt mittels gestalterischer Maßnahmen, speziellen Kunden- und Besucheraktionen, Selbstpräsentationen, Veranstaltung kleiner und großer Events, usw. Hier sind auch informative und motivierende Maßnahmen zum Projekt „Hof erLeben“ – Aufwertung innerstädtischen Wohnens sowie die vorausschauende Leerstandsbekämpfung in Kooperation mit der Stadtentwicklungsplanung und dem Leerstandsmanagement angesiedelt. Die Zielgruppen sind nahezu alle Interessensgruppen vom Bürger und Besucher bis hin zum Vermieter und Investor. Im Geschäftsfeld Standortmarketing Hof soll gemeinsam mit Wirtschaft und Unternehmen der Ausbau und die Kommunikation von den sogenannten weichen Standortfaktoren vorangetrieben werden. Des Weiteren stehen hier die Positionierung der Stadt im kommunalen Wettbewerb und gegenüber Ballungsräumen sowie die Imagewerbung im Vordergrund. Flankierend zur Wirtschaftsförderung, welche sich um die Bestandspflege und Neuansiedelung von Unternehmen und damit um die Sicherung von Arbeitsplätzen kümmert, besteht die Aufgabe des Stadtmarketings hier vor allem darin, gut ausgebildete Facharbeitskräfte und deren Familien zum Zuzug nach Hof zu motivieren beziehungsweise an die Stadt zu binden. Zu den primären Zielgruppen zählen hier gut ausgebildete junge Leute, die Abschlussjahrgänge der weiterführenden Schulen sowie die Studierenden an den beiden Hochschulen Hofs und des Umlands. Im Geschäftsfeld Tourismusmarketing ist das Ziel und die Aufgabe des Stadtmarketings, die Bindung des Umlands und die Erweiterung des Einzugsbereichs von Besuchern und Kunden mittels Förderung des Ausbaus und Kommunikation unverwechselbar mit Hof verbundener Veranstaltungen, Gegebenheiten und Wahrzeichen in enger Verzahnung mit der Touristinformation.

Maßnahmen und Veranstaltungen

Der von der Geschäftsführung des Vereins vorgestellte Rahmenplan 2010 - 2013 beinhaltet verschiedene Maßnahmen und Projekte in den drei Geschäftsfeldern sowie die Einrichtung von drei Expertengremien (Arbeitskreise, AK). Kooperativ zum bereits bestehenden Arbeitskreis „Innenstadt“, befasst sich der Arbeitskreis „Einzelhandel“ mit speziellen Einzelhandelsthemen. Er soll mit führenden Hofer Einzelhändlern, Vertretern innerstädtischer Werbe- und Straßengemeinschaften sowie, je nach Belangen wechselnden, beratenden Fachleuten besetzt sein. Im AK „Standortmarketing Hof“ finden sich Marketingexperten aus den lokalen Unternehmen, um die Themen dieses Bereiches zu bearbeiten. Der AK „Tourismus“ setzt sich beispielweise zusammen aus der Touristinformation, einem Vertreter der Städtepartnerschaften und dem Städtenetz, des Genusshandwerks, Vertretern aus den führenden Bereichen der Freizeit, des Sports und der Kultur sowie Vertretern hoftypischer Wahrzeichen und Veranstaltungen. Die Arbeitskreise sind eigenständig in der Bearbeitung ihres Themas, informieren den Vorstand des Vereins und geben Empfehlungen ab.

Geplante Maßnahmen im Citymarketing sind die Entwicklung eines integrierten Kernstadt- und Stadtmarketingkonzepts gemeinsam mit der Stadtentwicklungsplanung inklusive Leitbild sowie nachhaltiger und finanzierbarer Maßnahmen im Marketingbereich zur Positionierung der Stadt im interkommunalen Wettbewerb. Hierbei sollen bereits vorhandene Merkmale weiter ausgebaut und neue Attraktivitäten hinzugefügt werden. Vorbereitend hierzu wird die Hochschule Hof eine Befragung aller innerstädtischen Fachgeschäfte bezüglich ihrer Öffnungszeiten und denkbaren Ladenschlusszeiten, dem angebotenen speziellen Kundenservice und besonderen Spezialitäten, Anregungen usw. befragen.

Hof wurde über die Metropolregion Nürnberg in eine durch den Europäischen Sozialfonds finanzierte, einjährige Qualitätsmaßnahme aufgenommen. In Tagesseminaren mit insgesamt 100 Stunden kann der inhabergeführte Facheinzelhandel kostenlos seine Mitarbeiter vor Ort schulen lassen. Bereits vom Handel vorgeschlagene Maßnahmen sind Kundenmanagement, Positionierung im Wettbewerb, individuelles Event-Shopping und strategisches Handelsmarketing sowie Laden- und Schaufenstergestaltung. Bis zu drei Themenfelder können bearbeitet werden. Eine Schulungsgruppe soll aus zwölf bis fünfzehn Teilnehmern bestehen. Für den teilnehmenden Handel ist auf Wunsch auch ein vertieftes Einzel-Coaching möglich. Auch die Städte Bamberg, Weiden und Coburg haben sich für diese Qualitätsmaßnahme beworben.

Beide oben genannten Projekte werden Sofortmaßnahmen enthalten. Gestartet werden die Projekte im März und April. Geschäfte, die sich für die Qualitätsmaßnahme interessieren, sind aufgerufen, sich bis Mitte März beim Stadtmarketing Hof e.V. unter Angabe ihrer Qualifizierungsvorschläge zu bewerben.

Im Bereich Standortmarketing soll das Kooperationsprojekt mit den beiden Hochschulen „Studenten in die Stadt!“ weiterverfolgt und ausgebaut werden. Neben dem Handel und der Gastronomie, Vereinen und Freizeiteinrichtungen soll auch die Wirtschaft mit im Boot sein. Vom Stadtmarketing Hof e.V. wurde für Studierende eine Internetplattform eingerichtet, über welche sie sich zu Erlebnistouren anmelden, den Kneipenführer downloaden und über das Projekt „Studenten in die Stadt!“ informieren bzw. sich in dieses einbringen können. Die Plattform soll mit anderen Informationsplattformen verlinkt und um eine Praktikums- und Werksstudentenbörse der lokalen Wirtschaft erweitert werden. Weiterhin befasst sich die Studentenvertretung der Hochschule Hof in Kooperation mit dem Stadtmarketing Hof e.V. derzeit mit einer Studenten-Citycard, mittels derer Studierende spezielle Angebote im Handel, der Gastronomie und im Freizeitbereich abrufen können. Gemeinsam mit dem Landkreis und dem ÖPNV bzw. privater Verkehrsbetriebe soll auch die Möglichkeit nach einem Pendeltransfer, welcher auf die Bedürfnisse junger Leute aus der Region zugeschnitten ist, evaluiert werden. Um die Soft-Facts für Studierende, potenzielle Studenten und junge Facharbeitskräfte zu konkretisieren, ist eine Unternehmens- und Zielgruppenumfrage durch die Hochschule geplant, welches die Arbeitsgrundlage für den Arbeitskreis „Standortmarketing Hof“ bildet. Im Standortmarketing wird des Weiteren eine enge Kooperation mit dem Kuratorium Hochfranken, den Unternehmensverbänden und den Wirtschaftsjunioren sowie Verzahnung mit deren Projekten angestrebt. Während im Tourismusmarketing der operative Ausbau und die werbliche Bündelung von Hof-Spezifika angesiedelt sind, kümmern sich im Standortmarketing die Experten des Arbeitskreises um die Markenbildung der Stadt, die Realisation einer Corporate Identity und eines Corporate Design sowie die strategische Kommunikation und Verteilung der Information.

Hinsichtlich des Tourismusmarketing ist der Ausbau und/oder die gebündelte Bewerbung von Hof-charakteristischen Besuchermagneten, wie beispielsweise dem Schlappentag, dem Wärschtlamo, dem Theresienstein usw. anvisiert. Die Stadt hat hierzu bereits gemeinsam mit der Hochschule Hof die Qualifikation von Taxifahrern und Wärschtlamännern anberaumt, welche zukünftig auch als Erstinformanten für Besucher fungieren sollen. Seitens des Stadtmarketings soll bei besonderen Veranstaltungen, wie den Internationalen Hofer Filmtagen, dem Schlappentag, dem Volksfest etc., ein Aufruf an Privatleute ergehen, private Zimmer zu vermieten. Auch für Familien, welche hier beispielsweise ihre studierenden Kinder besuchen, könnten neben den bestehenden Hotelzimmern auch private Zimmer angeboten werden. In einer Werbekooperation mit Karlsbad soll die Stadt Hof dort als Einkaufs- und Genießerstadt dargestellt sowie mit überregional bedeutenden Veranstaltungen beworben werden. Hierfür wurde bei der Euregio Egrensis bereits ein Förderantrag gestellt. Nachdem der Kneipenführer für Studenten sehr gut nachgefragt wurde, wird nun ein Hofer Gastronomie- und Spezialitätenguide aufgelegt, welcher auch den anspruchsvollen Genießer bedient. Flankierend hierzu wäre auch die Einführung von Genießertagen im Handel und der Gastronomie denkbar. Gemeinsam mit dem Hofer Verband der Markthändler starten demnächst Gespräche über einen professionellen Internetauftritt der Marktfieranten zu den Hofer Märkten und dem Volksfest, analog des Herbstfestes in Rosenheim. Des Weiteren setzte sich beim letzten Stadtmarketing-Stammtisch spontan eine Projektgruppe zusammen, welche sich mit der Etablierung eines Saaleauenfests beschäftigt. Bereits gestartet sind Projekte wie „Hof erLeben“, die vierteljährlich erscheinenden Veranstaltungs- und Informationstipps des Stadtmarketings, welche um besondere Innenstadt- und Händleraktionen ergänzt werden sollen. Für die Tourismusentwicklung sei eine Zielgruppenanalyse sowie ein Gesamtkonzept notwendig, da der Tourismus in Hof noch wenig positioniert ist und der Schwerpunkt eher auf Tagestouristen aus der Region, die zum Einkaufen, zur Freizeitgestaltung und zu kulturellen Zwecken nach Hof kommen, auf Transitverkehr, Geschäftsleute und Tagungsbesucher sowie Besucher von hof-typischen Veranstaltungen liegen wird.

Für das Jahr 2010 werden vom Vorstand des Vereins in den nächsten Wochen in Abstimmung mit den anderen Planungen der Stadt, der Wirtschaft und des Handels die strategischen Prioritäten der vorgeschlagenen Maßnahmen sowie die Teilnehmer der Arbeitskreise festgelegt. Voraussichtlich im April werden der Mitgliederversammlung die Rahmenplanung sowie ein Maßnahmenkatalog 2010 zur Abstimmung vorgelegt.

Bereits in vollem Gange sind die Vorbereitungen für den ersten Hofer Ostermarkt in der Altstadt am 27. März, den Hofer Frühling mit MAESTRO-Handwerkermarkt, ADAC Fahrzeugschau, „Hof blüht auf“ und gegebenenfalls einem verkaufsoffenen Frühlingssonntag am 24./25. April, einer Kneipennacht in Kooperation mit der Frankenpost (24.April) sowie die Veranstaltungen Internationales Hofer Commerzbank-Stabhochsprung-Meeting unter Federführung der LG Hof (19. Juni), Hofer Herbstmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag (26./27. September), Filmtage-Sonntag (31. Oktober) und Hofer Weihnachtsmarkt am Maxplatz (26. November bis 19. bzw. 21. Dezember). Mit dem Arbeitskreis „Innenstadt“ (bislang bestehend aus den Altstadtanliegern, Vertretern der Hofer Kultur - insbesondere der Hofer Symphoniker - und den Medien) unter der Federführung der Wirtschaftsförderung der Stadt sind kurzfristig realisierbare Gestaltungsmaßnahmen, wie Grün in der Altstadt, Reinigung und Erneuerung bestehenden Inventars (Papierkörbe, Laternen, Verweilgelegenheiten usw.), Bereitstellung von Kinderspielmöglichkeiten (z.B. Sandkasten, Spielgeräte o.ä.) sowie weitere belebende Aktionen in Planung, wie zum Beispiel ein Public-Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft, „Hof ist Bühne“ mit Standkonzerten und Straßentheater sowie Sportevents mit Vereinen und anderen Einrichtungen, wie beispielsweise dem „Frankenpost Radwandertag“ und „Hof spinnt“ - Spinning in der Altstadt. 

Die Stadt aus Sicht der Mitarbeiter eines neuangesiedelten Unternehmens

Zu Gast bei der Beiratssitzung am vergangenen Dienstag war Prof. Dr. Joachim Riedl vom Europäischen Institut für Management e.V. (emi) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, welches schon häufig für die Stadt und den Stadtmarketingverein im Bereich der Marktforschung tätig war. Riedl stellte die Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeitern eines neu angesiedelten Unternehmens in der Stadt Hof vor. Abgefragt wurden das Image der Stadt, die Informationsleistung sowie die Beurteilung der vorhandenen Infrastruktur. Je nach Integration der Befragten reichte auch deren Bewertung von schlecht bis positiv. Die Attraktivität des Arbeitsstandortes Hof insgesamt, das Innenstadt-Flair, die klimatischen Verhältnisse, die Verkehrsanbindung mit dem öffentlichen Personennahverkehr und mit überregionalen Verkehrsmitteln (Zug, Flugzeug), der bauliche Zustand der Stadt und der Straßen sowie das Image der Stadt im überregionalen Vergleich wurden als eher negativ bewertet. Ebenso die uneinheitlichen Ladenschlusszeiten, das Angebot an Einzelhandelsgeschäften und Gastronomie sowie eine als ungünstig angesehene Parksituation in Verbindung mit einem unfreundlichen Parküberwachungsdienst. Auch die oftmals sehr kritische Einstellung der Bürger gegenüber ihrer Stadt empfanden einige der Befragten als wenig sympathisch. Durchschnittlich bewertet wurden die Freizeit- und  Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt und der Region im Umkreis von 30 km, die Gesundheitsversorgung, die überregionale Lage und Nähe zu anderen attraktiven Zielen, das Parkplatzangebot, sympathisches Wohnumfeld sowie die Öffentlichkeitsarbeit und Information der Stadt. Positiv beurteilt wurden die Verkehrsanbindung/ Erreichbarkeit Hofs mit dem Auto, das Angebot und die Qualität an weiterführenden Schulen sowie beide Hochschulen, die Versorgung mit Kinderbetreuungseinrichtungen, das Preisniveau von Immobilien und Wohnraum, sowie deren Verfügbarkeit; ebenso das Preisniveau von Gütern des täglichen Bedarfs, die Freizeitmöglichkeiten im Umfeld der Stadt, die Qualität der Einzelhandelsgeschäfte sowie das kulturelle Angebot. Die Mehrzahl der Befragten war sich bewusst, dass man eine Stadt mit rund 50.000 Einwohnern nicht mit den Strukturen einer Metropole oder einem Ballungsraum vergleichen kann und sollte. Stattdessen solle sich Hof  auf die vorhandenen Stärken konzentrieren, diese ausbauen und noch besser kommunizieren.

In seinen Ausführungen stellte der Leiter des Hochschul-Studiengangs Marketing Management weiterhin fest, dass die mehreren tausend Studierenden der Hochschule Hof, welche aus ganz Deutschland und vielen anderen Ländern kommen, sowie diejenigen der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern (Beamtenfachhochschule Hof) wichtige Image-Multiplikatoren für Hof sind, welche man für die Stadt begeistern sollte.

Strukturen des Stadtmarketing Hof e.V.

Der Stadtmarketing Hof e.V. ist ein von der Stadt eingesetzter und geförderter, eigenständiger Verein, welcher selbstlos zum Wohle der Stadt arbeitet und durch einen fünfköpfigen Vorstand, bestehend aus Wirtschaft und Verwaltung sowie seinen Mitgliedern aus allen Bereichen der Stadt gesteuert wird. Seine Ziele sind u.a. die Positionierung der Stadt im interkommunalen Wettbewerb, Förderung von Standortfaktoren für Wirtschaft und Bevölkerung, Verbesserung des Images der Stadt Hof nach innen und außen sowie Erweiterung des Bekanntheitsgrades, des Einzugsbereichs und der Aufenthaltsdauer in der Stadt. Daraus resultierende Aufgaben sind demzufolge die Bündelung und Koordination der vorhandenen Potenziale, die Aufwertung der Innenstadt, Imagewerbung sowie die Konzeption und Durchführung bzw. Koordination zweckdienlicher Maßnahmen.

Die Mitgliederversammlung beschließt den Jahres- und Rahmenplan, während der  Vorstandschaft die Detailplanung von Strategien und Maßnahmen sowie die Umsetzung mittels der Geschäftsstelle obliegt. 

Gebündelte Kompetenz im neuen Marketing-Beirat

Planerisch und fachlich beraten wird der Vorstand des Vereins durch den Stadtmarketingbeirat, welcher vom Vorstand des Vereins mit Vorsitz des Oberbürgermeisters Dr. Harald Fichtner eingesetzt wurde, und mit Kompetenzträgern und Multiplikatoren aus den Bereichen Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Handel, Kultur und Handwerk besetzt ist. Im Stadtmarketingbeirat vertreten sind der Vereinsvorstand mit Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner (Vorsitzender des Stadtmarketing Hof e.V.), Prof. Dr. Jürgen Lehmann (1. Stellvertreter des Vorsitzenden, Präsident der Hochschule Hof), Albin Brückner (2. Stellvertreter des Vorsitzenden, Geschäftsführer Media Markt Hof), Jürgen Handke (Kassier des Stadtmarketing Hof e.V., Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Hof), Alexander Müller (Schriftführer des Stadtmarketing Hof e.V., Geschäftsführer Autohaus Müller Hof). Weiterhin im Beirat sind: Peter Nürmberger (Pressesprecher der Stadt Hof), Klaus-Jochen Weidner (Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Hof), Wolfgang Fleischer (CSU-Fraktionsvorsitzender), Dr. Jürgen Adelt (SPD-Fraktionsvorsitzender), Gudrun Bruns (FAB-Fraktionsvorsitzende), Armin Luczkowski (Vorstand der Viessmann Kältetechnik AG), Michael Maurer (Vorstandsmitglied der Sparkasse Hochfranken), Ernst-Dieter Rochon (Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes), Manolya Kara (Sales Managerin, Quality Hotel Hof), Anton Beer (Franchisenehmer McDonald`s Hof), Holger Zutz (Manager Production, Wilo Emu GmbH), Dieter Schelzel (Senator der Wirtschaftsjunioren Hof), Björn Weishaupt (Geschäftsführer Galeria Kaufhof Hof), Marko Schwab (Regionalfilialleiter der Commerzbank Hof), Christian Herpich (Kreishandwerksmeister Hof-Wunsiedel, Geschäftsführer Metzgerei Herpich), Uwe Drechsel (Intendant des Theater Hof) und Ingrid Schrader (Intendantin der Hofer Symphoniker).

Seit Februar 2010 wird die Leitung des Beirats von Armin Luczkowski, Vorstand der Viessmann Kältetechnik AG, übernommen. Hierdurch wird nochmals zum Ausdruck gebracht, dass der Vereinsfokus neben der Innenstadt und dem Einzelhandel verstärkt auf die, für die Wirtschaft, wichtigen, sogenannten weichen Standortfaktoren und das Außenimage der Stadt gelegt werden soll.

Der Beirat trifft sich quartalsmäßig jeweils bei einem seiner Mitglieder. Gastgeber der ersten Beiratssitzung 2010 am vergangenen Dienstag war die Commerzbank Hof. Am 10. Mai tagt der Beirat erneut. Anträge und Anregungen an den Stadtmarketing Hof e.V. können über die Mitglieder in der Mitgliederversammlung sowie die o.g. Interessensvertreter in Vorstandschaft und Beirat an den Verein herangetragen werden.